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Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG mit Sitz in der baden-württembergischen
Stadt Schwäbisch Hall bildet die Bausparkasse der genossenschaftlichen Banken.
Gegründet wurde die Bausparkasse Schwäbisch Hall 1931 in Köln.
Nach dem Unternehmensumzug nach Berlin im Jahre 1936 traten immer mehr Genossenschafts-
und Zentralkassen bei. Seit dem Beitritt der Volksbanken im Jahr 1941 heißt
das Unternehmen Bausparkasse.
Im Anschluss an die kriegsbedingte Verlegung nach Schwäbisch Hall 1994 und
der Umwandlung in das gemeinsame Bausparinstitut der Volksbanken und des Raiffeisenverbands
übernahm man im Laufe der Zeit den Ortsnahmen, so entstand der heute bekannte
Name Bausparkasse Schwäbisch Hall. Im Zuge des Mauerfalls konnten ab dem
Jahr 1990 die Geschäfte der Bausparkasse auf gesamt Deutschland ausgeweitet
werden. Weitere gesetzliche Änderungen erlaubten ab 1991 Beteiligungsgesellschaften
im Ausland.
Seit dem Frühjahr 2006 hält Matthias Metz neben den Vorstandsmitgliedern
Ehrhard Steffen und Gerhard Hinterberger den Vorstandsvorsitz der Bausparkasse
Schwäbisch Hall inne. Mit etwa 680 fest angestellten Arbeitnehmern und mittlerweile
6,6 Millionen Kunden in Deutschland ist die Bausparkasse Schwäbisch Hall
Marktführer unter den Bausparkassen. Vertrieben werden die Produkte der Bausparkasse
Schwäbisch Hall, wie zum Beispiel Bausparverträge oder verschiedene
Finanzierungsmodelle über eine Vielzahl von Genossenschaftsbanken oder ihren
Mitarbeitern im Außendienst.
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