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Der Weg ins eigene Haus ist nicht immer einfach, es muss eine passende Finanzierung
gefunden werden, es muss ein passender Ort gefunden werden und dann soll man auch
alles noch bezahlen können, für eine günstige Finanzierung bieten
sich unter bestimmten Voraussetzungen besonders gut Fremdwährungskredite
an.
Bei Fremdwährungskrediten nimmt man das benötigte Kapital in einer fremden
Währung auf, zum Beispiel Schweizer Franken oder Yen. Diese beiden Währungen
werden besonders oft für Fremdwährungskredite benutzt, da das Zinsniveau
dort besonders niedrig ist und man so eine Menge Geld sparen kann. Der Kreditnehmer
trägt bei Fremdwährungskrediten allerdings immer das Währungsrisiko.
Steigt der Euro im Wert, wird das Darlehen natürlich noch günstiger,
sinkt er aber im Wert im Vergleich zu Fremdwährung, werden Fremdwährungskredite
plötzlich bedeutend teurer.
Außerdem eignen sie sich nicht für gewerblich genutzte Objekte, für
solche ist die Aufnahme von Fremdwährungskrediten einfach nicht möglich.
Außerdem sollte man wenigstens 30% Eigenkapital besitzen, ansonsten wird
die Aufnahme von Fremdwährungskrediten ebenfalls sehr schwierig, weil die
Kreditinstitute natürlich ebenfalls wissen, dass der Kreditnehmer bei Fremdwährungskrediten
das Währungsrisiko trägt.
Fremdwährungskredite eignen sich nicht für jeden und daher sollte die
Aufnahme eines solchen Kredits gut überlegt sein. Eine passende Beratung
bekommt man bei jedem Kreditinstitut.
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