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Der zunehmende Kostendruck der Verbraucher durch Inflation und immer stärkere
Abgaben bei kaum steigenden Einkommen zwingt die Haushalte dazu, sich günstige
Wohnungen zu suchen. Für die meisten Verbraucher gehört die Miete zu
den regelmäßigen Ausgaben günstige Wohnungen tragen zu
einer dauerhaften finanziellen Entlastung der Haushalte bei. Viele Familien und
Single-Haushalte geben über die Hälfte ihres Netto-Einkommens für
die Wohnung aus, günstige Wohnungen sollten das Budget nur bis zu 25% belasten.
Obwohl die Mieten ständig steigen gibt es in den meisten Städten in
bestimmten Lagen günstige Wohnungen. In einer solchen städtebaulichen
Lage sind günstige Wohnungen alles andere als unattraktiv. Die Stadtteile
sind möglicherweise einfach nicht "in" und deshalb nicht so gefragt.
Sich über solche Trendfragen hinwegzusetzen ist eine große Chance für
Verbrauche, die auf günstige Wohnungen angewiesen sind.
Auch kommunale Immobiliengesellschaften versuchen sicherzustellen, dass günstige
Wohnungen auf dem Markt verfügbar bleiben. Die Miethöhe ist ein beliebtes
Steuerungsinstrument der Kommunalpolitker. Für Investoren können nämlich
günstige Wohnungen ein wichtiges Kriterium für die Standortfrage des
eigenen Unternehmens sein. Wer sein Unternehmen in einer Region mit niedrigen
Mieten ansiedelt, der kann niedrigere Löhne zahlen, damit wettbewerbsfähiger
produzieren und sich auf dem globalen Markt behaupten.
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