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Wer eine Immobilie kaufen oder bauen will, muss dafür meist ein Darlehen
aufnehmen, wenn er selbst nicht so viel Geld gespart hat. Bei der Kreditaufnahme
ist einiges zu beachten, denn die Berechnung der Baufinanzierung ist nicht ganz
einfach und wird an mancher Stelle sicherlich überraschen. Am Anfang der
Berechnung der Baufinanzierung steht der Kaufpreis der Immobilie.
Dieser ist Ausgangswert für die weiteren Berechnungen der Baufinanzierung.
In der Regel muss der Käufer einen bestimmten Prozentsatz an Eigenkapital
mitbringen, da die meisten Banken nur bis 60% des Beleihungswertes finanzieren.
Manche Banken finanzieren auch bis 80%, selten und auch nur bei guter Bonität
wird bis 100% finanziert und in ganz großen Ausnahmen sogar bis 110%, dies
aber meist nur in Kombination mit einer Nachrangfinanzierung.
Man sieht schon hier, dass die Berechnung der Baufinanzierung nicht einfach ist.
Der Kaufpreis einer Immobilie berechnet sich nach folgenden Aspekten: der reine
Kaufpreis und die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbssteuern, Notargebühren
und wenn vorhanden auch noch der Makler.
Wenn ein Makler eingeschaltet ist kommt man bei der Baufinanzierung Berechnung
auf insgesamt 110% Kaufkosten, denn allein die Kaufnebenkosten schlagen mit etwa
10% zu Buche. Je mehr Eigenkapital man mitbringt, desto geringer wird die Belastung
durch Fremdkapital von der Bank. Eine Baufinanzierung Berechnung kann man auch
bequem im Internet machen.
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