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Einfamilienhäuser können erworben werden, um sie selber zu bewohnen
oder als Geldanlage. Bei einem Erwerb als Geldanlage werden Einfamilienhäuser
in der Regel vermietet; sofern ein späterer Verkauf beabsichtigt wird, sind
die Kündigungsregeln des Mietrechts zu beachten. Am sinnvollsten ist in diesem
Fall der Abschluss eines befristeten Mietvertrages; ein späterer Verkauf
wird als Grund für eine Befristung anerkannt.
Einfamilienhäuser sind besonders geeignet für Familien, da sie Kindern
ungestörte Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Interessenten finden Bauplätze
für Einfamilienhäuser sowohl im ländlichen Gebiet als auch innerhalb
der Städte, wo sie häufig in besonders für diese Bebauung vorgesehenen
Stadtvierteln gelegen sind. Hierbei müssen sich Einfamilienhäuser nicht
zwangsläufig am Stadtrand befinden; nicht selten handelt es sich um ein abgegrenztes
Gebiet, welches nahe zur Innenstadt gelegen ist.
Einfamilienhäuser werden häufig für eine typische Vier-Personen-Familie
gebaut; größere Familien können weitere Räume häufig
durch einen Umbau von Kellerräumen oder im Dach gewinnen.
Einige Einfamilienhäuser verfügen über eine zusätzliche Einliegerwohnung,
die entweder seperat vermietet oder als Unterkunft für volljährige Kinder
genutzt werden kann; in typischen Urlaubsgebieten kann diese auch als Ferienwohnung
vermietet werden.
Eine Finanzierung für Einfamilienhäuser erfolgt über eine Bausparkasse
oder die Bank; sehr häufig bieten örliche Kreditinstitute selber Einfamilienhäuser
zum Kauf an.
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