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Hat man sich für den Bau eines Hauses entschlossen, ist zu überlegen,
welche Art von Haus es sein soll - ein konventionell gebautes Massivhaus oder
ein Fertighaus.
Fertighäuser sind immer Häuser in Holzbauweise und damit günstiger
als Steinhäuser - außerdem gibt es die Möglichkeit ein Ausbauhaus
zu erwerben.
Hierbei wird auf der Kellerdecke beziehungsweise der Bodenplatte eine komplette
Haushülle errichtet, wobei der Bauherr den Innenausbau ganz oder teilweise
selbst vornimmt. Schulungskurse sollen den Erwerber eines solchen Fertighauses
mit grundlegenden Techniken vertraut machen und außerdem steht bei Problemen
ein Bauleiter zur Verfügung. Bei der Finanzierung eines Fertighauses ist
dies von Vorteil, denn die erbrachte Eigenleistung wird dem Eigenkapital zugerechnet.
Ein Fertighaus gibt es als unterschiedlichsten Typ wie zum Beispiel als Bungalow,
als Holzhaus mit integriertem Wintergarten oder als behindertengerechtes Fertighaus.
Die Größe und Höhe des Fertighauses sowie die Dachart des Fertighauses
können individuell gewählt werden, ebenso je nach Wunsch eine Terasse
sowie eine Garage.
Ein Vorteil beim Bau eines Fertighauses ist, dass viel Zeit gespart wird. In der
Regel steht die Haushülle, die aus großformatigen Bauteilen besteht,
in etwa einer Woche.
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