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Bei einer Volksbank handelt es sich um eine sogenante Genossenschaftsbank.
Genossenschaftsbanken sind solche Banken, die nach genossenschaftlichem Prinzip
arbeiten und auch dementsprechend strukturiert sind. Bei dem juristischen Mantel
der Institute handelt es sich um "eingetragene Genossenschaften" (e.G.).
Eine Volksbank operiert in der Regel innerhalb eines regionalen Marktes, international
agiert die Volksbank dann indirekt über die sogenannte internationale Volksbankvereinigung.
Die Grundprinzipien einer Volksbank sind Selbsthilfe, Selbstverantwortung und
Selbstverwaltung. Heut zu Tage ergeben sich dem Kunden der regionalen Volksbank
aber meistens keine erwähnenswerten Vor- oder Nachteile, wenn er seine Bankgeschäfte
über eine Voksbank, statt über eine normale Geschäftsbank (wie
z.B. Commerzbank oder Deutsche Bank), abwickelt.
Der Kunde erhält bei seiner Voksbank alle üblichen Bankprodukte.
So kann er über seine Volksbank zum Beispiel Wertpapiere handeln, Zahlungsverkehr
abwickeln oder Immobilien finanzieren. Oftmals bieten Volksbanken ihren Kunden
auch besonders günstige Konditionen, etwa in Form kostenfreier Girokonten.
Bis Ende 2007 gab es in Deutschland etwa 1230 Genossenschaftsbanken mit insgesamt
ca. 30 Mio. Kunden. Durch die hohe Kundenzahl spielen Volksbanken im deutschen
Bankensektor eine fundamental wichtige Rolle. Besonders in kleineren Orten sind
die Volksbanken häufig noch vor Ort und bieten dem Kunden somit den Vorteil
der besonders schnellen und günstigen Erreichbarkeit.
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