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Yenkredite können für in Deutschland lebende Menschen, die eine Immobilie
finanzieren möchten, eine günstige Möglichkeit sein, ihren Traum
vom Eigenheim zu verwirklichen. Dazu werden die Immobilien zwar - wie gehabt -
mit Euro bezahlt, die Bauherren oder Käufer beanspruchen aber Yenkredite.
Die Yenkredite sind, durch das niedrigere Zinsniveau in Japan, billiger als Baufinanzierungen
in Deutschland. Somit kann der Kunde leicht ein oder zwei Prozent Zinsen sparen.
Angesichts der Laufzeit, liegt hier der größte Vorteil der Yenkredite.
Über zehn, zwanzig oder dreißig Jahre summiert sich die Ersparnis schnell
auf einige zehntausend Euro. Diese können dann zusätzlich in die Immobilie
gesteckt werden. Yenkredite stellen somit oft die einzige Möglichkeit dar,
eine Immobilie überhaupt finanzieren zu können.
Yenkredite sind alleridngs auch nicht ganz risikofrei. Sollte sich die Währung
Yen gegenüber dem Euro verteuern, so wird es für den Bauherrn oder Käufer
wesentlich schwerer das Darlehen zu tilgen. Denn dieser muss die Yenkredite natürlich
in Yen zurückbezahlen. Verteuert sich also der Yen, muss er mehr Euro für
Yen bezahlen. Deswegen ist es ratsam, Yenkredite gegen Währungsrisiken abzusichern.
Das bringt zwar hohe Kosten mit sich (vor allen Dingen bei mehreren Jahrzenten),
kann sich aber dennoch lohnen. Abgesicherte Yenkredite sind somit eine gute Alternative
zu Krediten im Inland.
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